26 Jan

Hundepsychologie

Category:Hundepsy
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In Deutschland gilt: Beide dieser Berufe sind NICHT staatlich anerkannt. Immer wieder liest man, dass Hundetrainer behaupten, sie hätten ein Diplom (diese werden in Deutschland nur von Hochschulen erteilt), oder sie wären einer der „wenigen“ ausgebildeten Trainer in Deutschland.

Man kann sich heutzutage an guten oder weniger guten Vereinen anmelden, um einen „Trainerschein“ zu machen, jedoch sind diese noch nicht öffentlich anerkannt und werden individuell von dem entsprechenden Verein vergeben. Das gleiche gilt für Hundeschulen. Ob Sie Ihren Liebling in einer Klasse mit mehreren Hunden trainieren lassen, oder Einzelunterricht beanspruchen, ist reine Geschmacksache.

Fakt ist, dass es viele, sehr engagierte Menschen gibt, die anhand von privaten Fernseminaren oder Schulungen ihr Wissen erweitern und sich, gekoppelt an praktischen Erfahrungen als Hundetrainer qualifiziert haben. Der Unterschied zum Hundepsychologen liegt oftmals in dem erweiterten Wissen über die Ethologie, Neurophysiologie und  Anatomie des Hundes.

Aber selbstverständlich sind das ungefähre Richtlinien und letztendlich kommt es nur darauf an, dass Sie einen guten Bezug zu dem Menschen vor Ihnen haben und ihm vertrauen. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass der Trainer immer für Sie ansprechbar sein sollte, ohne dass Sie gleich den Geldbeutel zucken müssen. Achten Sie auch darauf, dass Sie zuerst ein Beratungsgespräch erhalten.

So, ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas helfen und wünsche Ihnen nun viel Erfolg mit Ihrem großen oder kleinen Vierbeiner!