Problemhund

Woran erkenne ich einen Trainer, der zu mir und meinem Hund passt? Ist Verhaltenstherapie „übertrieben“?
Wer kann mir helfen und worauf muss ich achten?

Lassen Sie sich nicht verunsichern. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Hund leidet oder dass unter seinem ständigen bellen ein ernsthaftes Angstgefühl herrscht, gehen Sie zu einem Hundepsychologen und holen sich Hilfe.

Angstphobien gehen nicht von alleine weg. Im Gegenteil!
Da die wenigsten Menschen wirklich wissen, wie sie sich in einer solchen Situation zu verhalten haben und verständlicherweise sehr "menschlich" reagieren, werden die Ängste in den meisten Fällen nur schlimmer.

Auch können Tipps aus dem Internet nicht wirklich helfen, da jeder Hund sehr unterschiedlich ist und man erst einmal genau überprüfen muss, woher das Problem kommt, wie man es individuell bekämpfen kann und wann man das Training am besten in den Tagesablauf der Besitzer integriert.
Auch gibt es nicht eine Trainingsform für ein spezifisches Problem. Als Hundetrainer muss ich genau darauf achten, welche Methode ich bei Ihrem Hund anwenden kann.
Möglicherweise muss man während der Therapie auch noch einige Mal den Trainingsplan umschreiben.

Aber ganz gleich wie auch immer Sie sich entscheiden, haben Sie keine Hemmungen mit Ihrem Hund eine Therapie zu durchlaufen. Oftmals sind tiefgreifende Probleme die Ursache und ein gezieltes Training kann sehr viel mehr Lebensqualität für Sie und vor allem auch für Ihren Hund bedeuten.